Wie kann man das Wasser im Pool erwärmen und die Wärme speichern?
Mit den ersten warmen Tagen und den ersten Sonnenstunden steigt die Lust, den Pool zu nutzen, besonders bei den Kleinen! Doch oft lässt die Wassertemperatur das nicht zu.
Wie kannst du also deinen Pool auch an diesen sonnigen, aber noch nicht ganz warmen Tagen nutzen?
Antwort von Danny, deinem Pool-Experten.

Wenn du eine kleine Anlage oder einen Aufstellpool hast, reicht eine Isolierabdeckung aus, um 2 bis 3 Grad mehr zu gewährleisten, die zum Baden ausreichen.
Isolierabdeckungen haben die Funktion, die im Laufe des Tages gespeicherte Wärme im Pool zu halten und so Wärmeverluste (und auch die Verdunstung von Chemikalien) zu vermeiden.
Diese Abdeckungen werden abends direkt auf das Wasser gelegt und erzeugen durch ihre Struktur einen Saugnapfeffekt, der ein Anheben verhindert.
Für eine schnelle Erwärmung des Wassers kannst du zusätzlich den GRE Solarheizer verwenden, der die Sonnenstrahlung tagsüber nutzt, die Sonnenenergie einfängt und über Leitungen an das Wasser weitergibt.
So kannst du mit diesen kleinen Maßnahmen deinen Pool schon an den ersten Sonnentagen nutzen!

Wenn du hingegen einen großen eingelassenen Pool hast, reicht die Isolierabdeckung (die immer empfohlen wird) nicht aus!
In diesem Fall solltest du dich für eine Wärmepumpe entscheiden, die die thermische Energie aus der Luft aufnimmt und an den Pool überträgt.
Die ideale Temperatur liegt meist bei 28 Grad und wird von der Pumpe automatisch konstant gehalten.
Diese Lösung passt besonders gut zu Kunden mit einer Photovoltaikanlage, da so die Stromkosten für die Poolwassererwärmung auf null reduziert werden können.